DIXENO beim eCommerce Camp 2017

Florian, Arne und Phillip aus unserem Entwickler-Team waren vom 16. – 20.03.2017 im  eCommerce Camp 2017 in Jena.
Auf dieser Veranstaltung, die dem Stil eines Barcamps entspricht, kommen Entwickler, Integratoren von diversen Online-Shopsystemen sowie Themeninteressierte zusammen. Das Tagesprogramm bestimmen Vorträge, Präsentationen, Workshops und Diskussionsrunden von und mit den Teilnehmern.

Der erste Tag

Der erste Tag der 3-tägigen Reise begann zunächst mit der Zugfahrt nach Jena. Das gebuchte Hotel unserer Entwickler befand sich mitten in der Stadt, welche obendrein eine schöne Altstadt bietet. Nichts desto trotz überkam unsere Entwickler irgendwann der Hunger, weshalb es dann erstmal in den Burgerstore Room 01 ging.
Am Abend gab es dann ein sogenanntes „Get-Together“ im Hotel „Zur Noll“, mit von OXID gesponserten Freigetränken. Die Atmosphäre dort war super und bot die Gelegenheit viele nette Leute auf diesem Begrüßungstreffen kennenzulernen. Aufgrund des langen Tages, ging es dann aber wieder zurück ins Hotel, um für den nächsten Tag gut ausgeschlafen zu sein.

Der zweite Tag

Am zweiten Tag ging es zu Fuß zur Ernst-Abbe Hochschule.
Dort gab es erst einmal ein ausgiebiges Frühstück und danach wurde der Sessionplan für den Tag festgelegt;
Jeder, der einen Vortrag vorbereitet hat, konnte diesen kurz vorstellen. Danach wurde abgestimmt, welche Vorträge in den Plan aufgenommen wurden.

Schon der erste Vortrag war sehr interessant für unsere Entwickler:
In diesem ging es darum, dass ein Webshop schon bei der Entwicklung Ziel eines Hackerangriffs geworden war. In einem konkreten Fall war ein Shop ganze 3 Monate infiziert. Es ist somit unmöglich alle betroffenen Dateien herauszufiltern.
Was unsere Entwickler sonst noch aus dem Vortrag mitgenommen haben war, dass man auch während der Entwicklung immer wieder Sicherheitstests durchführen sollte, um die Sauberkeit des Systems zu gewährleisten.

Im zweiten Vortrag ging es dann um den Austausch zwischen Entscheidern und den Entwicklern. Die typischen Probleme von Vertrieblern, Projektleitern und den Entwicklern und deren Kommunikation wurden hier aufgeführt. Zudem wurden Lösungsansätze diskutiert und unsere Entwickler haben erfahren, dass sie die gleichen Probleme mit vielen anderen Agenturen teilen.
Im nächsten Vortrag wurde dann etwas über Microservices berichtet. Diese waren generell ein großes Thema im eCommerce Camp. Der Ansatz beschreibt modulare Entwicklung von Software. Einzelne Teile können entwickelt und später auch live gestellt werden, ohne dass andere Teile der Software davon betroffen sind.

Im vierten Vortrag sprach dann ein Redner von Odoscope. Er berichtete über Produktempfehlungen und wie man diese im OXID eShop einsetzen kann.

In der vorletzten Session beschäftigten sich die Teilnehmer mit den „7 Tipps für einen früheren Feierabend“ und wie einen die Kunden als König feiern. Hinter diesen Tipps steckt die Idee des „UI (= User Interface) Engineering“. Dabei geht es um die Verbindung zwischen Design und Entwicklung. Durch die gezielte Verschmelzung dieser beiden Entwicklungsschritte lässt sich sehr viel Zeit sparen.

Im letzten Vortrag für den Freitag ging es um den Composer und dessen Features für den OXID eShop.
Für unsere Entwickler war dieser Vortrag besonders informativ, da ihnen gezeigt wurde, wie die Arbeit mit OXID in Zukunft aussehen wird.

Am Ende des Tages gab es ein leckeres Abendessen. Später trafen sich dann noch einige Besucher auf einer Party, auf der sich viel unterhalten wurde. Sogar neue Kontakte konnten geknüpft werden.

Der dritte Tag

Der dritte Tag begann für unsere Entwickler etwas später als die anderen Tage.
Der erste Vortrag begann um 10 Uhr und er behandelte das Thema „Autor werden“.
Ein Fachliteraturautor erzählte aus dem Alltag eines Schriftstellers. Er verriet außerdem einige Tipps und Tricks zum Schreiben und Vermarkten von Büchern.

In der nächsten Session wurde unseren Entwicklern von automatisierten Akzeptanztests für Online-Shops berichtet. Hier wurde erklärt, was getestet werden kann, welche Tests sinnvoll sind und womit diese durchzuführen sind. Unsere Entwickler konnten einige Informationen mitnehmen und diese in die tägliche Arbeit miteinbeziehen.

Im letzten Vortrag ging es dann um Webapps. Unseren Entwicklern wurde berichtet, wie man eine solche Webapp mithilfe von Java bzw. Spring und Angular programmieren kann.
Auch dieses Thema stellte sich als sehr interessant und informativ für unsere Entwickler heraus, da Webapps in Zukunft ein wichtiges Element der Onlinewelt darstellen.
Nach den Vorträgen gab es noch einen letzten regen Austausch zwischen den einzelnen Campbesuchern, bevor es für unsere Entwickler wieder zurück nach Hause ging.

Fazit: Das eCommerce Camp 2017 war ein voller Erfolg.

Die Entwickler resümieren: „Wir haben sehr interessante Vorträge gehört, aus denen wir eine Menge Informationen mitnehmen konnten. Einige Elemente werden in Zukunft mit Sicherheit bei DIXENO-Projekten eingesetzt werden. Ein Ziel könnte es sein, beim nächsten Camp einen eigenen Vortrag vorzubereiten.“

Google zertifizierte Händler wird abgeschafft!

2013 wurde das Gütesiegel „Google zertifizierte Händler“ in Deutschland eingeführt und sorgte mit Käuferschutz und Verkäuferbewertung für Vertrauen bei den Kunden der Online-Händler.
Nun wird das Programm Ende März durch die „Google Kundenrezensionen“ ersetzt. Und damit fallen viele Vorteile des bisherigen Programms weg.

Was ändert sich am Käuferschutz?

Bei dem neuen Programm „Google Kundenrezensionen“ wird es keinen Käuferschutz mehr geben. Bisher hatte Google im Streitfall zwischen dem Kunden und dem Händler vermittelt und eine Sicherheit pro Kunden in Höhe von 1000 € bereitgestellt. mehr lesen

Absage von Chrome und Firefox an HTTP

Schon länger ist es ein Thema im Online-Marketing: HTTP gilt als unsichere Verbindung und sollte durch HTTPS ersetzt werden. Wenn Kunden während des Online Shoppens persönliche Daten angeben müssen, erscheint schon seit Januar 2017 in Chrome und Firefox eine Warnung bei einer unverschlüsselten Verbindung über HTTP. Jetzt holen die beiden Unternehmen in den neuen Browser-Versionen jedoch zum Rundumschlag aus. Sie wollen den User nicht nur im Checkoutbereich vor HTTP-Verbindungen warnen, sondern generell, wenn eine Verbindung nicht über HTTPS läuft.
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Same Day Delivery

Same Day Delivery – Hype im Online-Handel

Same Day Delivery bezeichnet ein Service-Feature bei dem eine Lieferung noch am Tag der Bestellung erfolgt. Immer mehr Online-Shops integrieren den Service in ihrem Angebot und erzeugen damit Konkurrenzdruck. Wird die extrem schnelle Lieferung bald zu einem ausschlaggebenden Kriterium bei der Kaufentscheidung?

Same Day Delivery – Worum geht‘s?

Same Day Delivery ist mehr und mehr zu einem Thema im eCommerce geworden. Die Lieferung einer Bestellung noch am selben Tag scheint zur Zukunft der Online-Shops zu gehören und wird immer öfter als wichtiges Dienstleistungsmerkmal betont. Amazon zeigt sich dabei wieder als Vorreiter, aber auch andere Anbieter, wie Media Markt, Saturn oder Rewe bieten diesen Service bereits an. Die Logistiker gehen in der Regel davon aus, dass im selben Liefergebiet abgeholt und zugestellt wird – also zum Beispiel von Hamburg nach Hamburg. Trotzdem sind gegenwärtig eher wenige Lieferangebote schon so weit vorangeschritten, dass eine Implementierung des Services lohnenswert sein könnte. Trotz Anlaufschwierigkeiten: Same Day Delivery bewies in den letzten Jahren seine Daseinsberechtigung. Neben zahlreicher euphorischer Stimmen, die dem Same Day Delivery eine glorreiche Zukunft weissagen, gibt es auch kritische Meinungen und auch die Kundenresonanz fällt zwiespältig aus: Neben begeisterten auf-den-letzten-Drücker-Käufern, wollen viele einfach nur eine zuverlässig Lieferung zum Wunschtermin.
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Online Marktplätze – Pro & Contra

Haben Sie vielleicht auch schon einmal darüber nachgedacht Ihr Sortiment auf einem Online-Marktplatz zu verkaufen? Wir liefern Ihnen heute Argumente, die dafür und dagegen sprechen.

Amazon und eBay sind die wohl bekanntesten Online-Marktplätze. Hier kaufen weltweit Milliarden Menschen neue und gebrauchte Artikel von verschiedensten Anbietern. 2016 wurden bei Amazon Waren im Wert von 136 Milliarden US Dollar verkauft. Das Geschäftsmodell der Online-Marktplätze funktioniert also. Aber funktioniert es auch für Sie?
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Google Lifehacks

14 Google Lifehacks – So suchen Sie richtig

Google ist mittlerweile bei den meisten Menschen ein fester Bestandteil des Alltags, wenn es um die Informationsbeschaffung geht. Wir fragen Google täglich nach Rezepten, Songtexten, Informationen zu Schauspielern oder Filmen, Ergebnissen von Fußballspielen und vieles mehr. Zwar werden je nach Intention auch andere Webseiten durchsucht, wie zum Beispiel Wikipedia, wenn es um historische Ereignisse und Persönlichkeiten geht, oder Amazon, wenn eine konkrete Kaufintention vorhanden ist, allerdings geht der Weg auch hier oft zunächst über Google. Viele Nutzer geben den Namen der Webseite zunächst bei Google ein, obwohl Sie die URL kennen und in die Browserzeile eingeben könnten.

Sobald wir bei einem Thema nicht weiter wissen, verlassen wir uns auf Google und finden so blitzschnell fast alles was wir wissen wollen. Google hat sich so gut etabliert, dass es für viele schon fast unverzichtbar ist. Natürlich gibt es auch andere Suchmaschinen wie bing oder DuckDuckGo, aber Google ist und bleibt der Marktführer und baut seine Vormachtstellung stetig aus.

Was vielen allerdings trotz der täglichen Nutzung der Google-Suche unbekannt ist: Google bietet viele praktische Funktionen, um die Suchergebnisse präziser zu machen und einzuschränken. Welche Möglichkeiten die Google-Suche bietet, um noch besser zum gewünschten Ergebnis zu gelangen, zeigen wir Ihnen in unseren Google Lifehacks.

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SEO für PDFs

10 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung für PDFs

Viele Seitenbetreiber stellen auf ihrer Webseite PDFs zur Verfügung, zum Beispiel wenn es um Anleitungen, wissenschaftliche Artikel, Bücher oder andere Informationen, bei denen es sich lohnt diese lokal abzuspeichern oder auszudrucken, geht.

Mit plattformunabhängigen PDF-Dokumenten (Portable Document Format) können Text- und Bilddateien in hoher Qualität erstellt werden, ohne Konvertierungsprobleme, wie z.B. ein veränderter Seitenumbruch. PDF-Dateien können neben Texten und Bildern unter anderem auch anklickbare Inhaltsverzeichnisse und Seitenvorschauen enthalten und werden aus diesem Grund und dank des hoch-kompatiblen Formats oft für Bücher oder wissenschaftliche Abhandlungen genutzt.

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Achtung: Relaunch! Typische Fehler vermeiden

Ist ein Online-Shop in die Jahre gekommen, wird oft über einen Relaunch nachgedacht. Warum auch nicht? Vielleicht gibt es eine neue Version des Shopsystems oder die Umsätze entwickeln sich blendend und dem Auge gefällt das alte Design nicht mehr. Vielleicht soll auch einfach der Umsatz steigen, da sich hier seit längerer Zeit nichts getan hat.
Für einen Relaunch gibt es viele gute Gründe, für einen erfolgreichen Relaunch allerdings auch einiges zu beachten. Im folgenden möchten wir gerne unsere Erfahrungen aus zahlreichen Relaunches mit Ihnen teilen.

Gründe für einen Relaunch

Die vier Hauptgründe für einen Relaunch sind:

  1. Der Wunsch für Mobilgeräte optimiert zu sein
  2. Die Seite ist technisch und/ oder optisch in die Jahre gekommen
  3. Die Seite erzielt nicht die gewünschten Umsätze
  4. Der Wunsch nach einem individuellen Design

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hreflang-Attribut

Wie wird das hreflang-Attribut für internationale Webseiten richtig eingesetzt?

Ihr Online-Shop ist international ausgerichtet oder Sie planen eine Expansion in andere Länder? Dann sollten Sie Google mit Hilfe des hreflang-Attributs mitteilen, welche URLs Ihrer Webseite für welches Land bzw. welche Sprache geeignet ist.

Warum sollten Sie die Sprache Ihrer Seite mit dem hreflang-Attribut auszeichnen?

Google möchte für jeden Nutzer immer das beste Suchergebnis zur Verfügung stellen. Dementsprechend ist es wichtig, dass die gesuchte Seite auch in der Sprache des Nutzers verfügbar ist, sofern der Seitenbetreiber diese Sprache überhaupt anbietet. Bei einigen Webseiten sind die Inhalte allerdings nur teilweise (z.B. nur das Template) übersetzt, oder die Inhalte haben die gleiche Sprache, weisen aber kleine Abweichungen aufgrund von regionalen Unterschieden auf (z.B. Deutschland, Österreich, Schweiz) und sind unter länderspezifischen URLs erreichbar. Mit Hilfe des hreflang-Attributs sagen Sie Google, um welche Sprachversion es sich bei der jeweiligen Seite handelt. Somit stellen Sie sicher, dass Google die geografische Ausrichtung Ihrer Webseite erkennt und dem Suchenden die passende regionale URL bzw. Sprachversion ausliefert.
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Informationspflicht durch VSBG

Online-Händler haben neue Informationspflichten durch das VSBG

Ab Februar 2017 kommen durch das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) neue Informationspflichten auf Sie als Online-Händler zu. Das VSBG gilt für die außergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmen, durch entsprechende Schlichtungsverfahren, bei anerkannten privaten Schlichtungsstellen.

Welche Vorteile das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) auch für Online-Händler hat, haben wir bereits hier erläutert.
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