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Story: Schnittstellen im Agenturalltag – als Entwickler bei DIXENO

Knapp die Hälfte des DIXENO Teams ist in der Entwicklung tätig. Ganz schön viel, oder? Wäre es da nicht interessant, mal mit einem unserer IT-Spezialisten zu sprechen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen? Gesagt, getan: Wir haben uns mit Dirk Schmiedeler zusammengesetzt. Das Ergebnis enthalten wir Euch selbstverständlich nicht vor!

Dirk hat eine Ausbildung zum staatlich geprüften informationstechnischen Assistent hinter sich und legte einen Zwischenstopp bei einer anderen Agentur ein, bevor er vor rund sechs Jahren zu uns gestoßen ist. Seitdem ist er bei DIXENO als Software-Entwickler tätig und arbeitet hauptsächlich am Standort Home-Office. Ab und zu besucht er uns mal in Paderborn oder Neheim.

1.      Was kann man sich unter Deinem Beruf vorstellen?

Ich bin hauptsächlich mit der Entwicklung von Shop-Funktionen beschäftigt. Dazu zählen unter anderem die Standardfunktionen zu erweitern oder auch komplett neue Funktionen in den Shop zu integrieren. So kann ich meine eigenen Ideen verwirklichen und erfülle den Kunden auch gleich ihre Wünsche.

Es ist immer wieder schön zu sehen, was für ein Gesamtpaket letztendlich entsteht, voll mit den einzelnen Anpassungen, die man selbst umgesetzt hat. Besonders freut man sich, wenn auch der Kunde zufrieden ist und das verdeutlicht.

2.      Wie hast Du den Weg zu DIXENO gefunden?

Als ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung war, wurde mir die Agentur von einem Freund und früheren Mitarbeiter von DIXENO empfohlen. Er konnte hier besonders gute Erfahrungen sammeln. Also habe ich mir das Unternehmen genauer angeschaut und war beeindruckt. Ich habe mich gleich beworben.

3.      Was bewegt Dich zu bleiben?

Vor allem das nette Miteinander. Auch wenn ich im Home-Office arbeite, stehen wir doch immer im Kontakt. Jeder kommt mit jedem gut aus, das passt alles.

Und wir haben viele Freiheiten. Wenn jemand mal zum Arzt muss oder ein anderer Termin ansteht, dann ist das kein Problem. Über sowas kann man gut mit Christoph sprechen.

Von daher habe ich nie wechseln wollen.

4.      Wann stand für Dich fest, dass Du Entwickler werden möchtest?

Mein ursprünglicher Plan ging in Richtung Hardware-Entwicklung. Ich wollte Platinen erstellen, Rechner zusammenbauen und sowas. Dafür habe ich die schulische Ausbildung zum staatlich geprüften informationstechnischen Assistent in Olsberg angefangen. Dort kam ich auch mit der Software-Entwicklung in Berührung und erhielt weitere Einblicke in diese Richtung.

Allerdings war mir da noch nicht ganz klar, dass ich mich in den nächsten Jahren komplett auf diesen Bereich spezialisieren würde. Nach der Schule bin ich direkt in einer Agentur gelandet und habe dort mit dem Programmieren angefangen. Mir hat’s gefallen, also bin ich bei der Tätigkeit geblieben.

5.      Was war bisher Dein spannendstes Projekt?

Eindeutig eines unserer bisher größten Kundenprojekte. Das Projekt war sehr umfangreich und lief über mehrere Jahre hinweg. Wir haben dabei mit einem OXID Shop gearbeitet. Für mich standen Aufgaben wie die Anbindung an verschiedene Lieferanten auf dem Programm. Da hatte ich zum ersten Mal richtig mit Schnittstellen zu tun. Ich sollte sie programmieren und weiterentwickeln.

6.      Mit welchem Shopsystem arbeitest Du am liebsten? Warum?

Das ist einfach: OXID.

Es macht mir am meisten Spaß, wahrscheinlich auch weil ich am längsten damit arbeite. Ich betrachte dabei das Entwickeln von Modulen als coole Herausforderung. Das sind dann zum Beispiel Erweiterungen wie die Standorte einzupflegen, die Lagerverwaltung pro Standort, aber auch Blogs. In OXID ist das kein Standard.

7.      Welche Fortbildungsmöglichkeiten erhältst Du für Deinen Beruf?

OXID und shopware machen regelmäßig Seminare, an denen wir teilnehmen können. Zuletzt war ich auf einer Template-Schulung von shopware mit dabei.

Und dann gibt es noch den internen DIXENO Entwicklertag: An dem Tag reisen alle DIXENO Entwickler von ihren Standorten an und treffen sich morgens in einem Büro. Meistens ist das hier in Paderborn. Der Fokus liegt dann hauptsächlich darauf Problemlösungen zu finden und unseren Workflow zu optimieren. Wenn aber jemand etwas zu anderen Themen erfahren oder selbst vorstellen möchte, dann ist das natürlich auch möglich. Jeder kann Fragen stellen, wenn er irgendetwas nicht verstanden hat oder Probleme bei einer Modulentwicklung auftauchen.

Ein großes Thema ist der allgemeine Ablauf der Entwicklung. Da wir lokal programmieren, ist die Art und Weise der Sicherung relevant. Wenn gerade mehrere Programmierer an einem Projekt arbeiten, muss sichergestellt werden, dass niemand die Arbeit des anderen überschreibt.

Wer sich weiterbilden will, muss einfach nur fragen. Die Möglichkeiten sind vorhanden. Als Entwickler musst Du immer up to date bleiben, um mithalten zu können – durch den Entwicklertag und die Schulungen schafft DIXENO genau das für mich.

8.      Wie ist für Dich die Arbeit im Home-Office?

Früher gab es noch ein Büro in Medebach, das war für mich direkt vor Ort. Nachdem es dann geschlossen wurde, habe ich erst eine Zeit lang in Paderborn gearbeitet. Dann kamen immer mehr neue Kollegen dazu und das Büro wurde voller. Damals gab es ja nur die untere Etage.

Als mir die Möglichkeit zum Home-Office angeboten wurde, wollte ich das mal ausprobieren. Im ersten Jahr pendelte ich noch für zwei Tage in der Woche nach Paderborn. Irgendwann musste das auch nicht mehr sein. Jetzt komme ich nur noch her, wenn es wirklich notwendig ist.

Für mich war das sehr praktisch, da wir viele Haustiere haben. Die freuen sich natürlich über meine Anwesenheit.

(Wir haben nachgehakt)

Wir haben einen Hund Jacky und unsere zwei Katzen Max und Lucky – die Namen der Katzen haben wir von den Vorbesitzern übernommen. Dann noch zwei Landschildkröten, eine Wasserschildkröte und ein Aquarium. Den Schildkröten haben wir auch ganz kreative Namen gegeben: Die eine Wasserschildkröte heißt Paddel und die beiden anderen haben wir Schildi und Jack getauft.

9.      Wie ist das für Dich, mal an einen Standort zu kommen?

Es fühlt sich ganz normal an, man kennt ja trotzdem viele Mitarbeiter. Durch die verschiedenen Standorte sieht sich sowieso nicht jeder. Für mich ist das im Prinzip nichts anderes. Und bei neuen Gesichtern geht man einfach aufeinander zu und spricht erstmal. Danach weiß eigentlich jeder, wen er da vor sich stehen hat.

Deswegen ist der Teamtag eine super Sache. Hier sieht man mal alle auf einmal und hält den Kontakt nicht nur über PC und Telefon. Man sieht die Gesichter, die sich hinter den Namen und Stimmen verstecken.

10. Gibt es eine Geschichte, an die Du Dich gerne erinnerst?

Firmenausflüge sind immer besonders toll. Letztes Jahr sind wir für die Weihnachtsfeier über zwei Tage nach Hamburg gefahren und haben eine Bootstour im mittelalterlichen Stil gemacht.

Es war lustig: Wir saßen in kleinen Grüppchen an den Tischen und jeder hat eine Rolle bekommen, die er während der gesamten Zeit spielen sollte. Ich war der Einschenker und musste darauf achten, dass die Krüge meiner Tischnachbarn immer gefüllt waren. Man war also in ständigem Kontakt miteinander.

 

Kommunikation ist alles. Gerade trotz der verschiedenen Standorte miteinander in Kontakt zu bleiben, ist in unserer Agentur nicht nur wichtig, sondern unersetzbar. Dirk arbeitet zwar aus dem Home-Office, hat deswegen aber nicht weniger Schnittstellen mit dem restlichen Team als alle anderen. Ob durch den Entwicklertag, Schulungen oder andere interne Kommunikation zwischendurch: Nur so lässt sich Qualität einhalten. Als Teil des Entwicklerteams übernimmt Dirk große Verantwortung in Kundenprojekten und überzeugt nicht nur mit seinen OXID-Kenntnissen.

Bist Du auch ein IT-Spezialist? Und auf der Suche nach einer passenden Arbeitsstelle? Dann bewirb Dich bei uns – gerne auch initiativ für einen anderen Beruf! Wir freuen uns auf Dich!

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