PROTIQ

 

3D-Druck – Präzise, schnell und zuverlässig!

PROTIQ ist ein Unternehmen der Phoenix Contact-Gruppe und stellt für Kunden mit Hilfe des 3D-Drucks Modelle, Prototypen und Bauteile aus unterschiedlichen Materialien her. Der Versand erfolgt weltweit.  

Die Aufgabe

PROTIQ ist bereits seit 2010 in der additiven Fertigung tätig. 2016 hatte das Unternehmen den Wunsch, dass Kunden auch online die Möglichkeit haben 3D-Modelle zu konfigurieren und zu bestellen. Dafür sollte ein entsprechendes Webportal entwickelt werden. 

Ziel war es den Kunden die Möglichkeit zu bieten eigene 3D-Dateien hochzuladen und zu konfigurieren, verschiedene Materialien auszuwählen und das Modell durch eine Visualisierung von allen Seiten betrachten zu können, um letztlich das Modell zu bestellen.

Die Herausforderung

Für den erfolgreichen Druck von 3D-Modellen muss sichergestellt werden, dass mit der hochgeladenen Datei und dem ausgewählten Material ein Druck überhaupt möglich ist. Die Überprüfung der Druckdatei spielte also eine zentrale Rolle bei der Umsetzung des Webportals.

Auch sollte je nach Material und Farbe der entsprechende Preis ausgegeben werden. Interne Bestellprozesse der Kunden sollten unterstützt werden und verschiedene Zahlungsmethoden möglich sein. 

Die Lösung

Protiq.com basiert auf der OXID Enterprise Business Edition. Damit die Seite auch auf mobilen Endgeräten optimal für den Kunden nutzbar ist, wurde ein responsives Design umgesetzt. Mit vielen Bildern und Videos werden dem Kunden die unterschiedlichen Wege des 3D-Drucks erläutert. Anwendungsbeispiele zeigen dem Kunden die Möglichkeiten des Verfahrens auf.

3D-Daten aufbereiten
Kernstück des Webportals ist der Konfigurator. Hier können Kunden 3D-Modelle hochladen und konfigurieren. Im Konfigurator gibt es eine Schnittstelle zu dem Partner "Materialise". Diese übernimmt die Auswertung und die Basis-Reparatur der hochgeladenen 3D-Dateien und schickt diese anschließend an unseren Konfigurator zurück. Die Druckdatei wird z. B. einer Wandstärkenanalyse unterzogen, um sicherzustellen, dass das 3D-Modell mit den unterschiedlichen Materialien druckbar ist.
Die Materialise Schnittstelle erstellt ebenfalls Bilder des 3D-Objekts und sendet diese an den Konfigurator zurück, so dass eine 3D-Ansicht erstellt werden kann. In dieser Ansicht ist es möglich das Modell zu skalieren, zu drehen und zu wenden und verschiedene Ansichten aufzurufen wie z. B. die Gitteransicht. In der Fehleransicht wird für den Kunden ersichtlich, welche Bereiche des Objekts bei dem ausgewählten Material im Druck schwierig werden könnten.

Bestellprozess der Kunden unterstützen
Im B2B-Bereich ist der Käufer oft nicht der Entscheider. Deswegen haben die Kunden neben der sofortigen Bestellung auch die Möglichkeit, den Warenkorb im Kundenkonto zu speichern und sich zunächst nur ein Angebot (auch mit eigener Angebotsnummer) erstellen und ausdrucken zu lassen, welches dann zunächst intern genehmigt werden kann.

Bezahlungssysteme
Es wurden verschiedene Zahlungssysteme angebunden wie PayPal, Kreditkarte und Rechnung (mit Bonitätsprüfung).
Auch ist es möglich eine erweiterte Umsatzsteuer-ID-Prüfung über das OXID Backend durchzuführen.

Warenwirtschaft und Buchhaltung
PROTIQ nutzt die JTL Wawi. Das Webportal wurde entsprechend angebunden. Ebenso wie SAP für die Buchhaltung.

Online-Marketing
Damit das Webportal auch in den Suchmaschinen von den Kunden gefunden wird, unterstützt DIXENO PROTIQ in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA).

OXID eSales

Eingesetztes Shopsystem

JTL Wawi

Eingesetzte Warenwirtschaft

3D Druck

Branche

B2B

Kategorie

Weitere Referenzen

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