Conrad 3D-Druck by PROTIQ_1

Partnerschaft von Conrad und Protiq: DIXENO realisiert Online-Plattform

Die neue Kooperation zwischen dem 3D-Druck-Service PROTIQ und dem Elektronikanbieter Conrad Electronic erhält eine eigene Online-Plattform: Hier können User der Website von Conrad Electronic nun von dem 3D-Druck-Service von PROTIQ profitieren, eigene Produkte konfigurieren und beauftragen. DIXENO unterstützte diese Partnerschaft durch die technische Umsetzung des Projekts.

Conrad – 3D-Druck by PROTIQ durch DIXENO

Die neue Kombination war bislang auf dem Markt nicht vorzufinden. Wer jedoch nun auf der Conrad Electronic-Website surft, gelangt durch den Service-Bereich ganz leicht auf das neue Portal und kann hier direkt mit der Konfiguration und Beauftragung seiner 3D-Wunschprodukte starten – und zwar ganz ohne zusätzliche Registrierung bei PROTIQ, denn das Nutzerkonto bei Conrad Electronic reicht aus.
Für das neue Portal mussten dabei durch DIXENO verschiedene Hürden bewältigt werden: Die neue Kombination „Protiq/Conrad“ erhielt ein alternatives Template, ein Logo, Layouts ohne Inhalte mit Bezug auf den Marktplatz sowie eine Konfigurator-Ansicht ohne Anbieter.
Damit die User ohne zusätzliche Registrierung auf dieser Online-Plattform Bestellungen in Auftrag geben konnten, wurden die beiden Login- und Registrierungsprozesse miteinander verknüpft. Conrad Electronic-Kunden steht es nun frei, sich einfach mit diesen Login-Daten bei PROTIQ einzuloggen – und umgekehrt.
Zusätzlich war eine alternative Auftragsabwicklung notwendig, welche die Bestellungen und alle relevanten Informationen direkt über die PROTIQ-Plattform an Conrad übertragen konnte.
Das Ergebnis ist – wie bei dem ebenfalls von uns programmierten Marketplace – eine intuitive und userfreundliche Oberfläche.

Neue Möglichkeiten durch Kooperation

PROTIQ Geschäftsführer Dr. Ralf Gärtner und der Bereichsleiter von Conrad Electronic, Markus Obermeier, sind sich einig: „Gemeinsam bauen wir eine starke und zukunftsweisende Produktsparte auf.“
Die neue Plattform erreicht dadurch Zielgruppen, die zuvor nicht durch den 3D-Druck abgedeckt wurden: Umfasste der bisherige Anwendungsbereich etwa den Prototypenbau sowie die Produktion von Kleinserien, so weitet dieser sich jetzt auch auf Unternehmen aus, die in den Gebieten Wartung und Instandhaltung tätig sind.
Aber auch Schulen, Hochschulen, Ausbildungsbetriebe und weitere Bildungseinrichtungen gehören zu den Kunden von Conrad Electronic, die solche 3D-Druck-Modelle zu Lehrzwecken verwenden.
Durch das sogenannte additive Manufacturing lassen sich Ersatzteile sehr genau produzieren wie auch individuelle Werkzeuge modifizieren.

PROTIQ und Conrad: Zwei große Anbieter

Rund 750.000 Produkte im B2C-Bereich und über 1,4 Millionen für Geschäftskunden – das Produktportfolio von Conrad Electronic ist beachtlich. Nicht ohne Grund zählt der Elektronikanbieter zu den führenden in Europa.
Auch PROTIQ genießt als Tochterunternehmen der Phoenix Contact Gruppe großen Erfolg und etabliert regelmäßig neue Produkte sowie Aktivitäten auf seinem Marketplace. Dieser erhielt erst im November 2017 durch DIXENO seinen Relaunch und gewann im Juni den Golden Cart Award 2018 von OXID.

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